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DAYTRADER AUS LEIDENSCHAFT

BY DENNIS SMITH

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BROKER WAS IST DAS? (ERKLÄRT)

broker

Bei einigen Anbietern, die es aktuell am deutschen Markt gibt, fällt es als Tradern oft schwer, den Überblick zu behalten und sich für einen Broker zu entscheiden.

Letztendlich muss jeder Trader diese Entscheidung aber nach seinen eigenen Bedürfnissen treffen und es führt daher kein Weg an einer ausführlichen
 Recherche über die infrage kommenden Broker vorbei.

Neben einem ersten Einblick in die Handelsplattform des Brokers über ein Demokonto sollten Trader bei Ihrer Recherche vor allem darauf achten, 
welche Funktion die Broker beim Handel von Produkten bereitstellen und wie die Broker selbst aufgestellt sind, was Markterfahrung und
 Absicherungen betrifft.

Trading Software: Zunächst sollte man sich darüber informieren, welche Möglichkeiten die Trading-Plattform bietet und sich mit deren Funktionen
 vertraut machen. Wie bereits angesprochen, kann man dafür bei vielen Brokern ein Demokonto nutzen, dessen Funktionen denen des richtigen 
Kontos entsprechen. Diese Frage solltest du dir stellen, bietet die Plattform alle Funktionen, die man als Trader benötigt .




Bei der Trading-Plattform sollte man außerdem auch darauf achten, dass sie übersichtlich ist und den eigenen Bedürfnissen entspricht, bzw. 
diesen angepasst werden kann.

Risk & Money-Management: Eine weitere wichtige Frage bei der Brokerwahl sollte auf die Möglichkeiten des Risiko- und Money-Managements abzielen.

Ermöglicht es der Broker, bei einem Trade auch Orderzusätze anzugeben, wie beispielsweise Trailing-Stopps, Stopp-Loss-Orders, Limit-Orders oder 
Take-Profit-Orders, und kann deren Gültigkeit individuell bestimmt werden? Daneben sollte der Trader bei einem sehr guten Broker auch die
 Möglichkeit haben, entweder nach der Kontraktanzahl bzw.

einem Bruchteil davon oder nach festen Beträgen zu handeln. Somit kann er immer ganz genau bestimmen, 
wie hoch der Prozentsatz am Gesamtkapital ist, der für einen Trade eingesetzt wird.

Produktuniversum und Spread: Natürlich spielt auch das verfügbare Produktuniversum bei der Wahl des Brokers eine wichtige Rolle.

Als Trader sollte man zunächst eine Selbstbetrachtung vornehmen um herauszufinden, welche Basiswerte man selbst, 
beispielsweise über Hebelzertifikate, bereits besonders häufig handelt und welche Basiswerte man auch in Zukunft häufig handeln will.

Hat man herausgefunden, welche Basiswerte dies sind, sollte man den Broker nicht nur nach der Verfügbarkeit dieser Basiswerte auswählen, 
sondern auch darauf achten, dass der Spread bei diesen Basiswerten so niedrig wie möglich ausfällt. Denn was nutzt ein Broker,
 der bei Aktien einen besonders geringen Spread anbietet, bei Forex-CFDs jedoch nicht, wenn man selbst vornehmlich EUR/USD handeln will?
Während das Angebot an verfügbaren Basiswerten bei den meisten Brokern kaum variiert, so lange es um Standard-Basiswerte wie Aktien, 
Devisen oder Rohstoffe geht, wir die Auswahl an Brokern jedoch schon deutlich kleiner, wenn man Futures handeln möchte.

Beim Handel mit Futures-CFDs sollte der Trader auch immer darauf achten, ob ein automatisches Rollen in den nächst länger laufenden Kontrakt 
stattfindet oder ob er den Rollvorgang selbst vornehmen muss. Optimalerweise bietet der Broker beide Möglichkeiten zur Auswahl an.  
Diese Einstellungen können jederzeit per Klick auf der Trading-Plattform vorgenommen oder geändert werden.

Kosten: Nicht zu vernachlässigen sind bei der Brokerwahl natürlich auch die Kosten, die für das Handeln von Produkten anfallen.
 Beachten sollte man dabei die Kosten pro Transaktion, Haltekosten sowie Mindesteinzahlungen. Werden außerdem weitere, 
für das Handeln unverzichtbare, Daten wie beispielsweise Realtimekurs kostenlos zur Verfügung gestellt oder fallen dafür weitere Gebühren an? 
Einige Broker verlangen für sogenannte Kursdatenabonnements eine geringe Gebühr, erstatten diese allerdings zurück, 
wenn die vorgenommenen Trades ein bestimmtes Volumen übersteigen. Für Viel-Trader sind solche Angebote also durchaus lohnenswert.

broker

 

Vertrauenswürdigkeit Markterfahrung: Wie lange der Broker bereits im Handel mit tätig ist und wie viele Kunden ihre Trades bereits bei ihm durchführen,
 ist ebenfalls ein wichtiger Faktor bei der Brokerwahl.Je größer der Marktanteil eines Brokers ist, umso sicherer kann man sich als Trader sein, bei einem 
serösen und zuverlässigen Broker gelandet zu sein. Schwarze Schafe, die zwar mit verführerischen Angeboten locken, aber keinerlei Erfahrung im 
CFD-ETF Markt mitbringen, können so aussortiert werden.





Einlagensicherung: Damit die eingezahlten Gelder auf dem Trading-Konto im Falle einer Insolvenz des Brokers oder einer umfassenden Krise geschützt sind, sollte auch darauf geachtet werden, wo sich der Sitz des Brokers befindet. Besonders sicher sind Kundengelder bei Brokern mit Sitz in Deutschland oder Großbritannien. Denn diese Broker unterliegen der strengen Kontrolle durch Finanzaufsichtsbehörden (Bafin in Deutschland, FCA in Großbritannien) und die auf dem Konto eingezahlten Kundengelder sind durch Einlagensicherungsgesetze geschützt. Abgesehen davon werden die Einlagen von Privatkunden bei diesen Brokern strikt von den Eigenmitteln des Brokers getrennt und dürfen somit im Falle einer Insolvenz nicht angetastet werden. Vorsichtig sollte man dagegen sein, wenn Broker ihren Sitz auf Zypern, Malta, Gibraltar oder in ähnlichen Staaten haben, in denen entweder gar keine Einlagensicherung existiert oder es in der Vergangenheit schon zur Teilenteignung von Privatanlegern gekommen ist. 

Lehrgänge: Falls man als Trader noch keine Erfahrung mit dem Handel von CFDs oder ETFs hat, beispielsweise weil man bislang eher Hebelprodukte oder Optionsscheine gehandelt hat, kann es hilfreich sein, zunächst einige Schulungen zu besuchen. Auch hier kann man direkt vergleichen, welche Broker kostenfreie Schulungen oder Seminare anbieten, entweder via Internet oder an verschiedenen Orten, oder wie breit die Themenauswahl ist und dies entsprechend bei der Brokerwahl berücksichtigen. Seriöse CFD-ETF Broker legen in der Regel viel Wert auf Schulungen und Seminare rund um die eigene Trading-Plattform und den CFD-ETF Handel, da diese wesentlich zur Kundenzufriedenheit beitragen.   Themen rund um die Trading-Plattform, die Chartmustererkennung, das Money-Managements oder verschiedenen anderen Aspekten des CFD-ETF Handels .

Innovation: Auch die Innovationsfähigkeit spielt eine Rolle bei der Brokerwahl. Entwickelt der Broker seine Handelsplattform ständig weiter und bietet dadurch andere und bessere Funktionen als die Konkurrenz an oder ist die Handelsplattform heute noch auf dem Stand von vor fünf Jahren? Auch eine vom Broker selbstentwickelte Handelsplattform kann einen Vorsprung zur Konkurrenz bieten, da der Broker bei Eigenentwicklungen stärker auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kunden eingehen kann und außerdem die Trading-Plattform besser kennt als bei eingekauften Programmen und somit auch einen besseren Service für diese bieten kann. Daneben sollte auch geprüft werden, ob der Broker eine Trading-App anbietet und auch diese regelmäßig aktualisiert. Denn wenn man beim Trading immer am Puls der Märkte sein will, bedeutet das, dass man auch mobil in der Lage sein muss, auf Entwicklungen reagieren und Trades durchführen zu können.

Service: Auch wenn man ein selbstständiger Trader ist und in der Regel keinen Kontakt mit dem Kundenservice hat, sollte man dennoch bei der Brokerwahl sicherstellen, dass es ihn gibt und man per Telefon, E-Mail und vor allem auf Deutsch mit ihm kommunizieren kann. Denn der Service ist immer so lange kein Problem, so lange alles glatt läuft. Sollte es aber dennoch einmal zu einem Problem kommen, ist es sehr beruhigend zu wissen, dass der Broker einen freundlichen, kompetenten und zuverlässigen Kundenservice anbietet.

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