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Daytrader aus Leidenschaft

CFD WAS IST DAS ? ( ERKLÄRUNG)

cfd

Bei einem Differenzkontrakt (CFD) wird der Preis vom zugrunde liegenden Produktpreis abgeleitet. Sie setzen auf die Kursveränderung des Marktpreises – vom Zeitpunkt der Eröffnung bis hin zu ihrer Schließung.

Wichtig: Bei CFDs handelt es sich um Hebelprodukte. Sie traden mit Margin und hinterlegen nur einen Bruchteil ihres gesamten Positionswertes.
Die Hebelwirkung birgt sowohl Vorteile als auch Risiken: Ihr investiertes Kapital kann sich vermehren, möglichen Verluste können aber auch Ihre 
Einzahlungen übersteigen
Mit CFDs können Sie auf den zukünftigen Preis des gewählten Produkts setzen, je nachdem ob Sie denken, dass der Markt steigen oder fallen wird. 
Da es sich bei CFDs um ein sehr flexibles Produkt handelt, ist ein hochgradiges Risikomanagement erforderlich.

Denken Sie bitte immer daran, dass Sie durch den Handel von CFDs bei ihrenausgewählten Broker den zugrunde liegenden Markt nicht physisch traden.
 Das Produkt befindet sich somit zu keinem Zeitpunkt in Ihrem Besitz.

Wie handel ich CFD ?

Es wird einen Kurs für einen Kontrakt, von ihren ausgewählten Broker gestellt , den Sie entweder kaufen oder verkaufen können, 
Jeder Markt hat somit einen 'Kauf' und 'Verkauf' Preis für die jeweilige Seite des zugrunde liegenden Marktes. Sie können darauf setzen, 
dass ein Markt steigt (auch bekannt als 'kaufen' oder 'long gehen'), oder dass er fällt ('verkaufen' oder 'short gehen').

 

Warum CFDs traden?

Der Handel mit CFDs bietet Ihnen eine Vielzahl an Vorteilen im Vergleich zu anderen Handelsformen:

Doppelter Handlungsspielraum

Anders als bei traditionellen Handelsformen, wie dem Aktienhandel, können Sie beim CFD-Handel sowohl auf steigende, als auch fallende Märkte spekulieren. Damit verdoppeln Sie Ihren Handlungsspielraum.

Direct Market Access (DMA)

Einige Broker bietetn Ihnen einen direkten Marktzugang (DMA: Direct Market Access) und somit die Möglichkeit direkt in das zugrunde liegende Orderbuch unterschiedlicher Börsen zu handeln.

Geringe Kommission

Es wird eine Kommission nur beim Handel auf Aktien und ETFs fällig( Zwischen 5,90 € &  20 €  ). Alle anderen Anlageklassen sind komplett provosionsfrei.

Optimal für kurzfristiges Traden

Da Sie CFDs auf Margin bzw. via Hebel traden und damit sehr kapital-effizient agieren, können Sie gerade von Märkten mit hoher Volatilität (Schwankungsbreite der Kurse) profitieren. Vor diesem Hintergrund sind CFDs geradezu prädestiniert für kurzfristige Anlage-Horizonte.

Breites Marktspektrum

Einige Broker offeriern Ihnen eine große Auswahl an handelbaren Märkten inklusive Indizes, Forex, Aktien, Rohstoffe, Optionen, Zinssätze, ETFs, ETCs und vieles mehr. Da Sie beim CFD Trading den zugrunde liegenden Wert nicht physisch besitzen, können auch Märkte gehandelt werden, die normalerweise nicht zum Handel zur Verfügung stehen.

24 Stunden Handel

In einer Vielzahl von Märkten können Sie  rund um die Uhr, sprich 24 Stunden am Tag – traden (Ausnahme: Wochenende). Dies bedeutet, dass Sie Positionen eröffnen und schließen können, selbst wenn der zugrunde liegende Markt bereits zum Handel geschlossen ist.

Schnelle Orderausführung

eröffnen und schließen Sie Positionen schnell und bequem per Mausklick. Die Kurse werden in Echtzeit übermittelt. Alle Trades werden mit unserem automatisierten System unmittelbar ausgeführt: das bedeutet für Sie keine Verzögerung bei Eröffnung und Schließung Ihrer Trades.

Individuelle Haltedauer

Anders als bei Terminkontakten oder herkömmlichen, derivativen Finanzprodukten, besitzen CFDs kein Ablaufdatum. Das bedeutet, dass Sie bspw. Aktienindex- Positionen schließen können, wann immer Sie möchten.

Maximale Kapitaleffizienz

Auf Grund der Hebekwirkung können per CFD extrem kapitaleffizient handeln. Das bedeutet, dass Sie nur einen Bruchteil des tatsächlich bewegten Positionswertes als Sicherheit (Margin) hinterlegen müssen. Auf diese Weise können Sie am Markt ein vielfaches dessen bewegen, was Sie tatsächlich an Kapital aufwenden müssen

 Wie funktioniert der CFD Handel?

Der Geld- und Briefkurs

Es wird Ihnen zu jedem Markt eine Quotierung, wie Sie ihn in dem zugrunde liegenden Basiswert sehen würden. Dieser umfasst den Verkaufspreis
 (Geld-Kurs / Bid) und den Angebots- bzw. Kaufpreis (Brief-Kurs / Ask). Der Unterschied zwischen diesen Preisen ist bekannt als Spread. 
Wenn Sie der Überzeugung sind, dass ein Markt steigen wird, kaufen Sie zu dem höheren Briefkurs; wenn Sie denken, dass ein Markt fallen wird, 
verkaufen Sie zu dem (niedrigeren) Geldkurs.
Angenommen, wir quotieren derzeit Commerzbank auf 12.53/12.51.

        12.51 ist der Geldkurs; der Preis, zu dem Sie verkaufen können
        12.53 ist der Briefkurs; der Preis, zu dem Sie kaufen können

Berechnung von Gewinn und Verlust

Sie entscheiden über die Positionsgröße, sprich die Anzahl der Aktien oder Kontrakte, die Sie handeln wollen. Bitte beachten Sie, 
dass der Wert eines Kontraktes für die verschiedenen Märkte differieren kann.
Sagen wir, dass ein Kontrakt des DAX 30 einen Wert von 10 € pro Punktbewegung in dem zugrunde liegenden Index hat. 
Wenn Sie also eine DAX-Kontrakt long gehen bzw. kaufen, und der Index um einen Punkt steigt, stellt dies einen Gewinn von  10 € für Sie dar.
Ein anderes Beispiel. Ein GBP/USD Mini-Kontrakt besitzt einen Wert von  1 £
pro Pip. Wenn Sie nun 10 Mini-Lot GBP/USD short gehen bzw. verkaufen, und der Preis um einen Pip steigt, stellt dies einen Verlust von 10 £ für Sie dar.

Haltedauer & Ablauf

Wenn Sie nicht auf entsprechende Terminkontrakte handeln, besitzen CFDs keine natürliche Ablaufzeit oder ein Verfallsdatum. Sie entscheiden per Positionsschließung individuell über das Ende der Haltedauer.

Wenn Sie eine Position manuell schließen möchten, platzieren Sie einfach einen Handel auf denselben Wert in die entgegengesetzte Richtung. Nehmen wir an, dass Sie 100 Aktien von Heideldruck per CFD gekauft haben.

Leider beginnt der Preis anschließend zu fallen und Sie entscheiden sich dazu, die Position zu schließen, bevor sich der Verlust ausweitet.

Dazu würden Sie einfach 100 Heideldruck-Aktien-CFDs verkaufen, um die Position glattzustellen. Es gibt jedoch auch Ausnahmen. CFDs auf Terminkontrakte zu handeln, z.B. auf verschiedene Rohstoffe.

Diese haben eine Laufzeitbegrenzung, laufen zu einem angegebenem Datum in der Zukunft (Verfallsdatum) ab und werden entsprechend zu diesem Termin automatisch geschlossen.

Sie müssen natürlich nicht warten, bis das Ablaufdatum der Terminkontrakte erreicht wird – Sie können auch jederzeit vor Ablauf aktiv werden und – wie oben beschrieben – die Position manuell schließen.

Zudem haben Sie die Möglichkeit, jeden Terminkontrakt vor Ablauf zu verlängern, also in den kommenden, länger-laufenden Terminkontrakt zu „rollen“. Hierfür wird dann ein geringerer Eröffnungs-Spread berechnet.

Darüber hinaus fallen für Terminkontrakte keine weiteren Gebühren an. Alle Kosten sind bereits in der Preistellung bzw. im Spread enthalten.

 Welche Risiken hat der CFD Handel ?

Das Hauptrisiko im CFD Handel ist das Marktrisiko. Das bedeutet, dass eine Bewegung im Markt zu Ihrem Nachteil den Wert Ihrer Position senken wird. Das ist das gleiche Risiko, dass Sie bei den meisten traditionellen Handelsformen auf sich nehmen müssen.

Allerdings handelt es sich bei CFDs um Produkte mit Hebelwirkung. Letztere hebelt nicht nur die Gewinnchance, sondern auch das Ausmaß des 
potenziellen Verlustes, wenn sich der Kurs konträr zu Ihrer Markteinschätzung entwickelt.

Wenn Sie mit Margin handeln, erhalten Sie Zugriff auf den vollen Kontraktwert, müssen aber nur einen Bruchteil des entsprechenden Konraktwertes 
 (sog. Margin) dafür aufwenden. Der potenzielle Gewinn bzw. Verlust basiert allerdings auf dem vollen Kontraktwert. Das bedeutet, dass der CFD Handel
 bei nachteiliger Preisentwicklung auch zu Verlusten führen kann, die Ihre initiale Margin übersteigen.

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, wie Sie Ihre Risiko eingrenzen können. In diesem Kontext sind 'Stop-Loss-Orders' sowie Garantierte StopLoss
 elementar für den langfristigen Handelserfolg, aus dem Grund sollte man sich erst mit dem Thema Börse beschäftigen bevor man Tradet .

Die Entwicklung einer erfolgreichen Handelsstrategie basiert stets auf einem konsequenten Risiko-Management. Dennoch hat jede, 
noch so scheinbar sichere Kapitalanlage ein gewisses Risikopotential, wenn sich der Markt gegen Sie wendet.

Wir alle haben unsere eigene Auffassung von Risiko. Jeder Anleger ordnet das einzugehende Risiko vor dem Hintergrund seiner materiellen und/oder
 psycholgischen Vorraussetzungen individuell und damit unterschiedlich ein. Eine Investition, die dem einen als aufregende Chance erscheint, empfindet
 der nächste bereits als viel zu spekulativ. Es ist wichtig, dass Sie sich der Höhe des Risikos, das Sie auf sich nehmen, bewusst sind und damit auch 
wohlfühlen.

Mit einem durchdachten Risiko-Management sollte es Ihnen leichter fallen, Ihr Risiko vernünftig und realistisch einzuschätzen. 

Eine Stop-Loss-Order ermöglicht ihnen vor jedem Handel, exakt das maximal Risiko zu definieren, das Sie bereit sind in Kauf zu nehmen.

Nachdem Sie für sich festgelegt haben, welchen Betrag Sie maximal zu riskieren bereit sind, können Sie die Stop-Order 
in der entsprechenden Preisregion platzieren. Die möglichen Verluste werden damit begrenzt. Sollte sich der Trade im Anschluss entgegen Ihrer 
Markteinschätzung entwickeln, wird die Position spätestens nach Erreichen des Stop-Kurses geschlossen.

Bei einer Investment-Entscheidung ist es wichtig, zwischen rationalen und emotionalen Entscheidungen zu unterscheiden. 
Ausschließlich auf sein Bauchgefühl zu vertrauen, wird früher oder später für eine Schieflage in Ihrem Portfolio sorgen. 

Jedes Investment sollte stets durch eine zuverlässige Analyse, sei es technischer oder fundamentaler Natur, abgesichert sein

Beim Handel an der Börse ist Disziplin einer der Grundpfeiler für den Erfolg. Ein Trader darf sich niemals von emotionalen Reaktionen 
(z.B. Stress, Angst, Panik, Gier, Selbstüberschätzung etc.) beeinflussen lassen. Zu wissen, wann Sie Ihre Gewinne und Verluste realisieren müssen,
 ist essentiell für den langfristigen Handelserfolg an den Kapitalmärkten, insbesondere dann wenn die Märkte stark schwanken.

Die Erstellung eines strukturierten, regelbasierten Handelsplans kann Ihnen helfen, das Risiko zu verwalten, indem Sie -
 abhängig von Ihren Zielvorstellungen - eine Strategie definieren, und sich fest daran halten. 

Diversifizierung

Sie können Ihr Risiko bspw. strukturieren und reduzieren, indem Sie Ihr Kapital in verschiedene Anlageprodukte investieren - 
mit anderen Worten, Sie setzen nicht alles auf eine Karte. Ein vielfältiges, sprich diversifiziertes Portfolio hat zwei wesentliche Vorteile:

Die Auswirkungen einzelner Verlustpositionen reduzieren

Wenn Sie bspw. Ihr komplettes Investment-Kapital in die Aktien eines einzigen Unternehmens investieren, riskieren Sie auch Ihr ganzes Geld, 
wenn dieses Unternehmen im 'Worst Case Szenario' insolvent geht. Wenn Sie jedoch ein Aktien-Portfolio besitzen, sprich verschiedene 
Unternehmenstitel erworben haben, relativieren sich die Auswirkungen auf Ihre gesamte Investition. Optional können Sie auch innerhalb der 
selben Anlageklasse diversifizieren, indem Sie beispielsweise zwar ausschließlich in Aktien investiert sind, dabei aber nach geographischen (Länder)
 und betrieblichen (Sektoren) Gesichtspunkten diversifizieren

Jedoch kann Sie auch das Verteilen Ihres Kapitals auf unterschiedliche Aktien nicht komplett vor Verlusten schützen, 
da Sie weiterhin ausschließlich in einer Anlageklasse investiert sind. Ihr Portfolio würde immer noch von all jenen wirtschaftlichen Faktoren 
beeinflusst werden, die die Anlageklasse der Aktien an sich betrifft. Hinsichtlich der Auswahl der sog. 'Asset Classes"
 wären Sie also nach wie vor sehr einseitig positioniert. Dies führt uns zur...Verteilung Ihres Investments

Dies ist der Schlüssel zu einem ausgeglichenen Portfolio. Es bezieht sich auf die Art und Weise, wie Sie Ihr Geld auf verschiedene Assetklassen 
aufgeteilt haben - z.B. wie viel Aktien, Anleihen, Bargeld, Sacheigentum und andere Investitionen Sie haben. Diese Assetklassen bewegen sich oft 
unabhängig voneinander oder sogar in unterschiedliche Richtung, je nach den ökonomischen Rahmenbedingungen und ihrer wirtschaftlichen Beziehung.

Bei einem deratigen Portfolio sind die einzelnen Positionen in der Lage, sich gewissermaßen untereinander auszutarieren: Verluste einer
 Anlageklasse können durch eine positive Performance anderweitiger Anlageprodukte aufgefangen werden. Damit sinkt die Schwankungsbreite (Vola) 
des Investment-Portfolios und Ihre Gesamtperfomance gewinnt an Stetigkeit.

   Wie viel Kapital brauche ich zum Handel

Bei denn meisten Broker ist 100 € Mindesteinzahlung, du könntest sofort mit Starten aber  nicht mehr als 1-2 % von deinem GesamtKapital pro Trade, wäre also hier nicht machbar das sind 1-2 € aber das muss jeder für sich entscheiden. Ich Persönlich habe mit 2000 € angefangen, 1%= 20 € das heißt ich kann z.b. 2 Dax Kontakte handeln bei einen 10 Pkt. Stop  (Beispiel)  und langsam hoch Arbeiten ist mein Tipp ! lerne die Markttechnik, Chartechnik, lese Bücher und lass dir Zeit um zu verstehen. Z.b.Warum kommt Bewegung im Markt? was sind Indikatoren? was sind Oszillatoren?was ist Fibonacci Retracement? Trendlinien usw. Das wichtigste allerdings ist das du Gefühl für den Markt bekommst.

Melde dich in meinem Newsletter an und bleibe so immer UP TO DATE So das wir denn Weg gemeinsam finden&gehen. Wir entscheiden zusammen welche Anlageklasse zu dir passt und die richtige für sie (dich) ist.Ich bin und Bleibe Unabhängig, Melden sie sich (dich) über mich ein Trading Konto an bei einem Broker ihrer Wahl, somit ich dann eine kleine Provision erhalte und sie mein Wissen und Hilfe leistung bekommen. Kein Mensch Arbeitet gerne ohne eine Vergütung! aber das ist meine Bestimmung

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