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TECHNISCHE ANALYSE

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  TECHNISCHE ANALYSE

Die Lehre rund um die Technische Analyse bzw. der Charttechnik ist in vielen Bereichen des modernen Handels an den Börsen nicht mehr wegzudenken. Heute hat die Technische Analyse beinahe in jeder Handelsklasse ihren Einzug und vor allem ihre Bedeutung gefunden und gefestigt. Die Möglichkeiten der Chartdarstellung sind dabei ebenso vielfältig wie die hohe Anzahl von Indikatoren.

Ob dies nun die Art und Weise der Chartdarstellung mittels gewöhnlicher Linien-Charts, Candlestick-Charts oder auch durch die Heikin Ashi-Methode geschieht, Chartbilder und damit Kursverläufe werden durch die zusätzliche Zuhilfenahme von Indikatoren leichter interpretierbar. Die Indikatoren, die oft auf komplizierten mathematischen Formeln basieren, helfen in der Charttechnik Kursverläufe noch genauer zu analysieren und etwaige Kursszenarien leichter zu visualisieren.

Bekannte Indikatoren, wie z.B. der RSI (Relative Strength Index), der MACD (Moving Average Convergence Divergence) oder die Bollinger-Bänder finden sich heutzutage bereits in vielen Finanzmedien und Magazinen wieder. Besonders diese helfen bei der Analyse des jeweils zugrundeliegenden Basiswertes und geben rasch Aufschluss darüber, ob sich ein Basiswert – je nach Zeitfenster betrachtet – in einem „bullishen“ oder in einem „bearishen“ Szenario befindet. Die gängigsten Zeitfenster in der Charttechnik finden sich oft auf Basis des 1-Minuten-Chartbilds, des 60-Minuten-Chartbilds, des 4-Stunden-Chartbilds und des Tagescharts.


Auch die sehr bekannten Fibonacci-Retracements werden oft im Handel verwendet. Mittels der Technischen Analyse werden Unterstützungen und Widerstände (z.B. durch die sogenannten Pivot-Punkte/Pivot-Points) mathematisch berechenbar und durch die Charttechnik auch erkennbar. Mit zunehmendem Computerhandel werden somit Muster handelbar und damit auch für den automatisierten Handel nutzbar.

Je höher der Anteil des automatisierten Computerhandels in einem Marktsegment ist, desto genauer ist auch die Treffsicherheit, die man durch die Technische Analyse erlangen kann.

  Candlesticks

Candlesticks gibt es schon über 200 Jahre. Sie wurden in Japan entwickelt, um die Analyse des Reismarktes zu revolutionieren. Rein visuell betrachtet sind sie natürlich auch attraktiver als gewöhliche Balkencharts oder Liniencharts und bieten außerdem mehr Möglichkeiten in der Darstellung. Seien es Sekunden-, Minuten, Stunden-, Wochen- oder Monatscharts – Tradingperioden sind klarer zu erkennen.

Verwendungsbereiche der Candlesticks

Im Devisenbereich machen z.B. die Minutencharts auf 60-Minuten-Basis Sinn oder aber im Ein- und Fünf-Minutenbereich für Trades, die rein auf Indikatoren-Basis (RSIMACDAlligator usw.) eingegangen werden sollen. Um nachhaltige Trends zu erkennen, sollte man z.B. mindestens den 60-Minutenchart verwenden.

Dabei zeigt eine Kerze von oben nach unten beschrieben das im jeweiligen Zeitraum angewendete Zeitmaß durch die Kerze an. Obereres Kerzenende (Kopf der Kerze) ist das Hoch, oberes Kerzenende (der Anfang des Körpers der Kerze) als Abschluss der Zeitperiode, unteres Kerzenende (der Schluss der Kerze) als Eröffnungskurs der Zeitperiode und unteres Kerzenende (Fuß der Kerze) als Tiefkurs. Dies gilt für die bullishe Kerze (meist in grüner Farbe dargestellt). Für die bearishe Kerze (meist in rot dargestellt) gilt es vice versa.

Je länger eine Kerze ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit der Einleitung eines neuen Trends. Folgt eine zweite und dritte größere Kerze, so ist ein Rebound oder Reversal sehr wahrscheinlich.




Pivot Punkte / Pivot Points

Manchmal ist es nützlich, wenn man fähig ist den Preis in Relation zum Vortag in einem Basiswert zu sehen. Es gehört zu einer guten Sentiment-Analyse und man kann etwaig sehen, in welche Richtung der Markt bei dem jeweiligen Basiswert noch laufen könnte. Diese von Händlern entwickelte Technik kann demnach hilfreich sein. Der Name: Pivot Points, zu deutsch Pivot Punkte.

Definition: Ein Pivot-Punkt kann man als Wendepunkt bezeichnen. Der Pivot Punkt ist ein Bereich, in dem das Sentiment eines Basiswertes von bullish zu bearish wechseln kann oder vice versa. Bricht also ein Basiswert durch den Pivot Punkt / Pivot-Bereich nach oben aus, so ist die Aussage bullish zu werten, bricht er nach unten durch eine Unterstützung, so ist dies bearish zu werten.

Zusätzlich lassen sich an den sogenannten Unterstützungsmarken (meist Pivots S1, S2, S3) und Widerstandsmarken (meist Pivots R1, R2, R3) mögliche Unterstützungs- und Widerstandsszenarien ablesen. Bricht ein Basiswert von unten nach oben aus, durchbricht beispielsweise einen Widerstand (R1), so kann nach Durchbruch dieser als Unterstützung fungieren und widerum vice versa.

Pivot Punkte funktionieren am besten in sehr liquiden Märkten (dort wurden sie auch entwickelt), wie dem Devisenmarkt und den Rohstoffmärkten.

Warum funktionieren diese und andere Indikatoren eigentlich? Ganz einfach: self-fulfilling prophecy! Weil immer mehr Trader sie nutzen und ihnen vertrauen! Es ist nachweislich, dass Trader bei Pivot-Punkten eine Messlatte für Stärke und Schwäche eines Marktes ansetzen und es funktioniert erstaunlich oft!

Die Formel zur Berechnung eines Pivot-Punktes für Interessierte:

Pivot point (PP) = (High + Low + Close) / 3

Rechenbeispiel:

Eröffnung: 1.2386 Hoch: 1.2474 Tief: 1.2376 Schluss: 1.2458

Ergebnis wäre dann:

PP = (1.2474 + 1.2376 + 1.2458) / 3 = 1.2439

Man nimmt bei der Berechnung die Eröffnungskurse und Schlusskurse nach GMT, da der Forex-handel ein 24-Stunden-Handel ist – danach werden vom errechneten Pivot-Level auch die jeweiligen Pivot Punkte S1, S2, S3 usw. errechnet – Handelssysteme werfen diese Werte selbstverständlich auf Wunsch aus.

 TRENDKANAL




Beobachtet man einen Basiswert so stellt man fest, dass sich häufig Auf- und Abwärtsbewegungen in gleichmäßigen Schritten/Abständen vollziehen.

Wenn man nun diese Chartmuster mit einer Linie, vielmehr zwei Linien verbindet, so verbindet man die Tiefstpunkte der Kursbewegung und die Höchstkurse der Kursbewegung miteinander. Auf diese Weise kommt man zu einem Kanal, dem Trendkanal.

Meist werden diese Trendkanäle für die From der kurzfritigen Spekulation genutzt. Durch die scheinbar regelmäßigen Wiederholungsraten von Auf-und Abschwüngen in einem Basiswert werden Trader darin bestärkt, in den Markt mit der jeweiligen Position einzugreifen, sich dementsprechend Long oder Short zu positionieren.

Fällt zum Beispiel der Kurs deutlich aus dem Trendkanal, so gilt der Trend als gebrochen – meist droht dann eine Gegenbewegung mit erhöhter Volatilität.

Trendkanallinien sind Unterstützungs- und Widerstandslinien. Die obere Linie eines Trendkanals (Widerstandslinie) kann nach Durchbruch der Kursbewegung dann aber als Unterstützungslinie fungieren und umgekehrt.

Trader machen es sich gerne einfach: Je länger die Bewegung im Trendkanal, desto perfekter ist es sich dann zu positionieren, wenn sich der Kurs knapp um die jeweiligen Unterstützungs- oder Widerstandslinien befindet.                                                       

TRENDLINIE

Trendlinien können ganz einfach in Kursverläufe eingezeichent werden. Natürlich finden sie nicht nur bei der technischen Analyse für den Devisenmarkt Verwendung, sondern werden in nahezu allen Märkten in der Charttechnik angewendet.

Trends haben, wie die Beinamen der jeweiligen Trends bereits aussagen, immer drei Richtungen – aufwärts, seitwärts und abwärts. Trendlinien dienen somit der Visualisierung eines bestimmten Kurstrends.

Genau betrachtet sind diese Trendlinien eher Hilfslinien, die oft psychologische Wirkung erzielen. Berührt der Kursverlauf die Trendlinie, so kommt es meist zu einem kleineren oder größeren Reverse oder einem Durchbruch. Die Trendlinien sind folglich von ihrer Bedeutung in der technischen Analyse nicht zu unterschätzen.

Die Trendlinie selbst verläuft parallel zum Trend
In Aufwärtstrends werden die Tiefpunkte miteinander verbunden, in Abwärtstrends die Hochpunkte. Die Trendlinie selbst ist also je nach Lage Unterstützungslinie oder Widerstandslinie.

In Seitwärtsmärkten pendelt der Kurs um die Trendlinie, unterschreitet und überschreitet sie je nach Marktlage und den Markt bewegenden Daten. Je mehr Berührungspunkte eine Trendlinie hat, je mehr diese getestet wurde, desto aussagekräftiger ist diese.

MACD-INDIKATOR

Moving Average Convergence Divergence: Der Name bedeutet – nomen est omen – zwei gleitende Durchschnitte. Die Grundlage zur Berechnung des MACD sind eben diese zwei gleitende Durchschnitte, die voneinander subtrahiert werden.

Wie jeder Indikator, so soll auch der MACD helfen, ein Signal für Kauf und Verkauf zu erzeugen. Handelssignale werden durch einen sogenannten „Trigger“ (Signallinie) erzeugt, der sich durch exponentielle Glättung der beiden zuvor subtrahierten gleitenden Durchschnitte ergibt. Hierbei werden Kaufsignale erzeugt, wenn der Indikator MACD den Trigger von unten nach oben kreuzt und vice versa.

Ein steigender MACD-Wert bestätigt einen Aufwärtstrend, ein fallender den Abwärtstrend.

Der Moving Average Convergence Divergence gehört heutzutage in den Handelplattformen der Forex Broker zum Standard – aber auch die Tradingplattformen der CFD-Broker bieten diesen Indikator üblicherweise an.

FIBONACCI-RETRACEMENTS

Namensgeber ist der Mathematiker Leonardo Fibonacci, der die Zahlenreihe 0,1,1,2,3,5,8,13,21,34,55,89,144,233 usw. im 13. Jahrhundert entdeckte. Die nächstfolgende Zahl der Reihe ergibt sich durch die Addition ihrer beiden Vorgänger. Das Spannende an dieser Zahlenreihe ist, dass – wenn man eine Zahl durch die folgende Zahl dividiert – sich ein Wert nahe 0,618 ergibt. Dividiert man eine Zahl durch die übernächste Zahl erhält man ein Ergebnis von rund 0,382. Je höher die jeweiligen Zahlen dabei sind, desto näher liegen die Ergebnisse an den idealtypischen Werten von 0,382 und 0,618. Weitere Fibonacci-Verhältnisse werden z.B. an den Werten von 0,236; 0,5; 0,764; 1,382; 1,618 usw. festgemacht.

Bedeutung für die heutigen Marktbedingungen


Im Rahmen der Technischen Analyse wird nun unterstellt, dass Korrekturen häufig an solchen Fibonacci-Marken enden und der Markt dort zu drehen beginnt. Kommt es also nach einem Aufwärtsimpuls eines Wertpapiers oder generell eines Basiswerts zu einer Korrektur, so wird zur Ermittlung der Fibonacci-Retracements zunächst die vorangegangene Trendbewegung gemessen. Das Ergebnis wird anschließend mit um 38,2% bzw. 50% bzw. 61,8% der zuvor ermittelten Länge korrigiert.

Auf diese Weise ergeben sich die Werte für die entsprechenden Fibonacci-Retracements. Fallen solche Fibonacci-Levels mit anderen charttechnischen Unterstützungen zusammen, so erhöht dies deren Aussagekraftenorm.

 VOLATILITÄT

Die Volatilität ist ein technischer Indikator und kann z.B. beim Erkennen von sogenannten „Reversals“ hilfreich sein. Generell sind starke Aufwärtstrends mit einer Abnahme der Volatilität zu erklären, starke Abwärtsbewegungen führen zu einer Ausweitung/Steigerung der Volatilität. Das Phänomen eines „Reversals“ tritt gewöhnlicherweise dann auf, wenn die Volatilität plötzlich zunimmt. Handelssoftware und Trading-Systeme machen sich diese Eigenschaften der Indikatoren natürlich zunutze – innerhalb von Sekunden, sogar schneller erkennen sie die Muster und leiten die dementsprechenden Positionierungen in Handelssystemen ein.

Die Volatilität als solche ist ein Schwankungsbereich (eine mathemathische Größe) für das Maß des Risikos eines Anlageinstruments.

Ein Beispiel für die Darstellung von Volatilität ist der Volatilitäsindex VDAX, welcher die implizierte Volatilität des DAX für die kommende 30 Tage darstellt.

Die Volatilität kann auf verschiedene Arten als Einstiegssignal verwendet werden. Steigende Volatilität kann als Trendbestätigungssignal verwendet werden, während eine fallende Volatilität eher auf eine Trendwende hinweist. Als Handelsmethode sollte sie jedoch am besten kombiniert mit anderen Indikatoren verwendet werden.

Beachte: In Seitwärtsmärkten führt die reine Handelsweise nur nach dem Volatilitätsmaßstab/Volatilitätsindikator zu keinen nachhaltigem Erfolg

PULLBACK / REBOUND

(oft auch Rebound genannt oder Countertrend)

Im Anschluss an einen Trendbruch kommt es häufig zu einer Rückkehrbewegung an die ehemalige Trendlinie. Eine solche Rückkehrbewegung wird als Pullback bezeichnet und bestätigt den zuvor gesehenen Trendbruch. Manchmal kommt es bei Umkehrformationen wie einem Doppelhoch oder einer sogenannten Schulter-Kopf-Formation zu einem solchen Pullback an die Nackenlinie.

Nähert sich ein Kurs von Oben einer wichtigen technischen Unterstützung, prallt dieser oftmals wieder nach Oben ab. Dann spricht man von einem Rebound an einer bestätigten charttechnischen Unterstützungsmarke.

Charttechnik, die man bei jedem genaueren Blick real erleben und auch deutlich sehen kann!
 

Beschreibung eines Pullback-Szenarios:

Der Kurs eines Basiswertes fällt nach einem Trendbruch oder einem besonderen Ereignis besonders stark. Auf diese Weise gewinnen Marktteilnehmer meist den Eindruck sich neu positionieren zu müssen, um diese Gelegenheit zu nutzen und eine etwaige bevorstehende Gegenbewegung mitzunehmen. So steigt der Kurs weiter und weiter und auf diese Weise nimmt auch die Pullback-Bewegung mehr und mehr Fahrt auf!

FORMATIONEN IN DER TECHNISCHEN ANALYSE

Es gibt zahlreiche verschiedene Formationen in der technischen Analyse um Trendbewegungen zu beschreiben. Dabei unterscheidet man allgemein zwischen Trenbestätigungsformationen und Trendwendeformationen.

Trendbestätigungsformationen können dabei einen Aufwärtstrend sowie einen Abwärtstrend aufzeigen, sie bestätigen lediglich den gegenwärtigen Trend.
Trendwendeformationen sind dabei ähnlich, sie zeigen einen sich ankündigenden Trendwechsel an, dieser Trendwechsel kann dabei ein Aufwärtstrend sowie ein Abwärtstrend sein.

Trendwendeformationen

Aufwärtstrend





Abwärtstrend

Trendbestätigungsformationen

 

 
Manche Formationen sind nicht eindeutig den Trendbestätigungsformationen oder Trendwendeformationen zuzuordnen, da dies vom vorherigen Kursverlauf abhängt.

 GAP (KURSLÜCKE)

Gaps sind Kurslücken die aufzeigen, dass keinerlei Handelsaktivitäten stattgefunden haben. Dies ist z.B. am Forex-Markt für eine längere Zeitperiode am Wochenende der Fall.

An den Aktienmärkten sieht man die Gaps nach dem täglichen Handelsschluss. Im Forex-Handel z.B. wird jedoch rund um die Uhr von Sonntag 23:00 Uhr bis Freitag 23:00 Uhr gehandelt – das Gap drückt im Forex-Bereich also die Handelspause vom Wochenende charttechnisch gesehen aus bzw. soll die Kurslücke im Chartbild visualisieren.

Gaps nach oben und unten

Sieht man in einem Währungspaar nach einem Gap einen höheren Eröffnungskurs im Vergleich zum Vortag bzw. nach dem Forex-Handelswoche, so spricht man von einem Aufwärtsgap – diese Formation wird als Marktstärke interpretiert. Umgekehrt spricht man von Abwärtsgap für Marktschwäche.

Durch Gaps sind Trendkanäle jedoch schwer zu erkennen und zu interpretieren. Oft werden Alttrends nach dem Handelsschluss noch kurz fortgesetzt, um dann in die entgegengesetzte Richtung zu laufen.

Fallen Kurse direkt nach dem Gap, so werden kurzfristige Kursziele dort ausgemacht, von wo der Kurs fiel – dann ist die Kurslücke geschlossen.

Auf diese Weise können Gaps je nach Richtung für ein Long-Handelssignal oder aber Short-Handelssignal Verwendung finden.

Generell gibt es vier Arten von Gaps:

  • Island Gaps
  • Exhaustion Gaps
  • Breakaway Gaps
  • Common Gaps

 EXPONENTIAL MOVING AVERAGE (EMA)

Die EMA´s sind gleitende Kursdurchschnitte, die einem einfachen gleitenden Durchschnitt ähneln. Obendrein wird aber den letzten Daten mehr Bedeutung beigemessen.

In den Analyse werden für kurzfristige Zeitperioden die 12- und 26-tägigen EMA´s verwendet. Im längerfristigen Zeitfenster nimmt man die 50- und 200-tägigen EMA´s als Signale für langfristige Trends.

EMA´s reagieren leicht schneller auf neue Preisänderungen/Kursänderungen im direkten Vergleich zu einfachen gleitenden Durchschnitten (z.B. MACD).

Viele Forex-Trader benutzen in 15-Minuten-Charts, 1-Stunden-Charts oder auch im 4-Stunden-Chart die EMA-200-Handelsstrategie.

Steigt der Kurs eines Währungspaares bedeutend an und entfernt sich somit auch deutlich von der jeweilig zuzuordnenden EMA-Linie, so ist es unter Zuhilfenahme weiterer Indikatoren mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in absehbarer Zeit an der Reihe auf eine konträre Position zu setzen (in diesem Fall wäre es eine Short-Position).

Das gleiche funktioniert selbstverständlich umgekehrt genauso.

QUELLE: HTTP://WWW.BROKER-TEST.DE/FINANZWISSEN/TECHNISCHE-ANALYSE/

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